• Richie Nachtwei Shotcast

    Im Erzgebirge

    „Hütte! Sag das nicht so minimierend! Es ist vielleicht keine Villa, hat aber mehr Platz, als du denkst.“ Wir verpesten auspuffern die zauberbergige Luft aller Lüfte, als irgendwo kurz vor Olinek, wo der Wald so dicht wird, dass er über einen herzufallen scheint, plötzlich ein Marder vor uns auf den Asphalt springt.

    Radiointerlude

    In seiner Shortstory „Radiointerlude“ lässt Richie Nachtwei seine Figuren in Einsamkeit schwelgen. Klingt wie ein nicht lösbarer Widerspruch – wie kann denn jemensch in Einsamkeit schwelgen? Aber zuweilen ist es möglich, und zwar dann, wenn sie sich als die probatere Lebensform erweist.